
Schon vor dem Ende der DDR und der Gründung der DGSv gab es ausgebildete Supervisorinnen und Supervisoren in Thüringen. Es waren in der Kirche und in der Sozialarbeit tätige Menschen, die ihre Qualifikation am Burckhardthaus in Potsdam erworben hatten. Sie trafen sich in kleiner Runde seit 1985 zur kollegialen Beratung und wurden 1991 offizielle Mitglieder der DGSv.
Nach und nach kamen andere SupervisorInnen dazu, teils befanden sie sich in einer der Ausbildungen, die seit Beginn der 90`ziger Jahre in den neuen Bundesländern von verschiedenen Trägern angeboten wurden, teils kamen sie schon mit Erfahrungen aus den alten Bundesländern und bereicherten auf diese Weise sowohl die Regionalgruppe als auch den Supervisionsmarkt.
Die Regionalgruppe Thüringen trifft sich vier Mal im Jahr. Inhalte der Treffen sind: Erfahrungsaustausch; Austausch und Arbeit an unterschiedlichen supervisorischen Themen, Konzepten und Methoden; DGSv relevante Themen und Verbandsarbeit.
Jährlich organisieren wir eine Weiterbildung, zu der externe Referenten eingeladen werden. Einzelne Mitglieder engagieren sich im Bundesverband der DGSv, im Vorstand und in Arbeitsgruppen und Ausschüssen.
Trotz voller Terminkalender, unterschiedlich weiter Anfahrtswege und wechselnder Besetzungen gelang es uns bisher, eine verlässliche Gruppe zu sein, deren Treffen jedes Mal wieder anregend und spannend ist.
Beate Jaquet
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